Die Deutsche Stammzellenbank (DSB) – Rundumvorsorge

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Logo der Deutsche Stammzellenbank © DSB

Die Deutsche Stammzellenbank lässt das Nabelschnurblut bei Vita 34 einlagern. Zudem stellt Sie auch eine spezielle finanzielle Absicherung für dein Kind zur Verfügung. Daher sieht die DBS die Stammzelleneinlagerung als Rundumvorsoge: medizinisch wie finanziell. An dieser Stelle wird die Nabelschnurblut-Einlagerung gesondert beschrieben.

 

Die Qualitätskriterien der DSB

Die Deutsche Stammzellenbank ist eine von 3 Anbietern (Vita 34 und Eticur) der Aufbereitung und Konservierung von Nabelschnurblut in Deutschland. Mithilfe von 750 Vertragskliniken und Geburtsstätten sowie einem Spezialkurier-Service wird die Entnahme des Nabelschnurblutes professionell durchgeführt. Der Anbieter verpflichtet sich den strengen Auflagen des deutschen Arzneimittelrechts. Die Stammzellen werden beim Kooperationspartner Vita 34 – in stromunabhängigen Edelstahltanks eingelagert, das stellt auch bei Stromausfällen die Lagerung sicher. Darüber hinaus sind die Stammzellen im Falle einer Insolvenz versichert. Der Ablauf von der Auftragserteilung bis zum Einlagerungs-Zertifikat ist einfach und unkompliziert. Auf Wunsch werden Ratenzahlungen und eine Kombination mit finanzieller Altersvorsorgen für das Neugeborene angeboten.

 

Kosten der Einlagerung bei der DSB

Die Nabelschnurblut-Einlagerung der Deutschen Stammzellenbank kostet 1 990 € und umfasst die gesamten Einlagerungskosten für 18 Jahre. Ab dem 19. Einlagerungsjahr kommen jährliche Zusatzkosten von 48 € hinzu. Dieses Basispaket beinhaltet sämtliche Beratungs- und Untersuchungsleistungen, die fachgerechte Entnahme und den Transport sowie die unbefristete Einlagerung und Zertifizierung des getesteten und aufbereiteten Nabelschnurblutes. Auf Wunsch kann auch eine Ratenzahlung (2 090 € Vertragsgebühr) vereinbart werden.

 

Optionale Zusatzpakete und Sonderkonditionen der DSB

Die DSB bietet neben der Nabelschnurblut-Einlagerung eine doppelte Vorsorge-Option mit jährlicher Sparrate an –  in Form einer Stammzellenpolice. Für Geschwister wird ein Rabatt von 70 € (bei einer Onlinebestellung) bzw. 100 € auf den regulären Preis angeboten. Bei Zwillingen wird auf die zweite Einlagerung ein Rabatt von 465 € gewährt. Besucher vom Kigorosa Ratgeberportal oder Nutzer unserer Schwangerschaftsapps erhalten mit dem Gutscheincode „KGRP2018“ einen Rabatt in Höhe von 150 € auf den regulären Preis. So kostet die Nabelschnurblut-Einlagerung auf 18 Jahre nur mehr 1 840 €.

In unserem Preis-Leistungs-Vergleich belegte die Deutsche Stammzellenbank den ersten Platz. Solltest du in Berlin, München, Hamburg, Köln, Erlangen oder Leipzig wohnen, dann kannst du die passende DSB-Kooperationsklinik mit nur einen Klick finden. Eine Übersicht über die anderen Anbieter im deutschsprachigen Raum findest du hier.

 

Kostenloses Informationspaket bestellen

In unserem Test wurde die Deutsche Stammzellenbank klarer Preissieger bei hoher Qualität. Fordere jetzt das kostenlose Informationspaket mit ausführlichen Informationen rund um Nabelschnurblut und Stammzellen an. Was in dem Informationspaket enthalten ist kannst du hier nachlesen.

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Weiterführende Literatur über Stammzellen

Dohmen, D. (2004): Neonatale Stammzellen. Rechtliche Grundlagen und Probleme. In: Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz 47 (1), S. 21–30.

Hauskeller, Christine (Hg.) (2002): Humane Stammzellen. Therapeutische Optionen, ökonomische Perspektiven, mediale Vermittlung. Tagung. Lengerich: Pabst Science Publ.

Manzei, Alexandra (2005): Stammzellen aus Nabelschnurblut. Ethische und gesellschaftliche Aspekte ; eine Veröffentlichung des Institutes Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW). 1. Aufl. (IMEW Expertise, 4). Berlin: Institut Mensch Ethik und Wissenschaft (IMEW).

Müller, Werner (2013): Therapie mit Stammzellen. In: Biologie in unserer Zeit 43 (1), S. 40–45.

Schmidt, Mathias (2001): Stammzellen aus der Nabelschnur. Neue Wege der Gesundheitsvorsorge für Ihr Kind. 1. Aufl. (Gesundheit aktuell).

Stark, Carsten (2014): Kontingenz und Ambivalenz. Der bioethische Diskurs zur Stammzellenforschung. Wiesbaden: Springer VS.

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