Kostengünstige Nabelschnurblut-Einlagerung in Deutschland

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Die Entscheidung für oder wider eine Einlagerung ist für Eltern natürlich auch eine Kostenfrage, denn für eine private Einlagerung der Stammzellen muss man in Deutschland zwischen 1840€ und 3200 € auf den Tisch legen (18-Jahres-Richtwert). Diese deutlichen Preisunterschiede konnten wir in einem Kostenvergleich der zwei Anbieter Vita 34 und der Deutschen Stammzellbank errechnen. Neben den fixen Kosten einer Einlagerung gewähren die Anbieter auch noch Nachlässe für Zwillinge bzw. Mehrlinge und Rabatte für Geschwistereinlagerungen an. Besonders praktisch sind sogenannte Gutscheincodes oder Treuevergünstigungen, da sie den Preis planbar reduzieren. Damit du die Übersicht im Rabatte-Dschungel nicht verlierst haben wir an dieser Stelle die Preisnachlässe der Anbieter in Deutschland für dich aufgelistet.

Gutscheincode für die Nabelschnurblut-Einlagerung bei Vita 34

Die deutschlandweit mit Abstand günstigste Möglichkeit einer Einlagerung von Stammzellen aus Nabelschnurblut erhältst du mit den Gutscheincode „KGRP2019“ über die Deutsche Stammzellenbank (DSB). Die DSB ist ein Partnerunternehmen von Vita 34 und somit werden deine Stammzellen mit den gleichen Qualitätsstandards wie bei Vita 34 – jedoch zu einem günstigeren Preis – konserviert. Dieser Gutschein gewährt dir einen Preisnachlass von 150 € auf das Paket „DSB Kindervorsorge Basis“, damit kostet eine Einlagerung 1840 € auf 18 Jahre gerechnet statt der regulären 1990 €. Aufs Jahr gesehen wären das nur 102 € und für eine Laufzeit auf 50 Jahre sogar nur 67 € jährlich. In allen Preisvergleichen bietet diese Kombination einer Einlagerung bei Vita 34 über die DSB die kostengünstigste Möglichkeit Stammzellen aus Nabelschnurblut privat einzulagern. Diesen Gutscheincode kannst du im Falle einer Bestellung (Telefon oder Webseite) angeben und der Preisnachlass wird umgehend berücksichtigt.

Vita 34: Treuebonus und Sonderkonditionen

Deutschlands größter Anbieter konnte in unserem Preisvergleich nicht überzeugen, die Qualität und Leistung sind in jedem Fall hochwertig, doch die hohen Jahresgebühren verzerren den auf den ersten Blick sehr günstig wirkenden Einlagerungspreis. Vita 34 bietet als Treuebonus 150 € für das zweite, 300 € für das dritte Kind an. Auch bei einer Mehrlingsgeburt gibt es von Seiten Vita 34 einen kräftigen Nachlass von 50 % auf den Zwilling und eine kostenfreie Einlagerung für jedes weitere Kind.  Gelingt dir eine erfolgreiche Weiterempfehlung bekommst du für jede getätigte Einlagerung 100 €.

Sofern man sich als Kunde vertraglich auf 25 bzw. 50 Jahre fix binden möchte, gibt es doch deutliche Preisvorteile im Vergleich zum Basisprodukt Vita-Pur (3.500 € statt 6.990 € bei Bindung auf 50 Jahre).

  • Empfehlungsbonus
  • Rabatt für weitere Einlagerungen (2. Kind, 3. Kind)
  • Preisnachlass bei Mehrlingen
  • Lange Vertragslaufzeit deutlich günstiger

Fazit:

Der Anbieter Vita gewährt Preisnachlässe für zukünftige Einlagerungen, Geschwister/Mehrlinge und ermöglichen dir bei einer erfolgreichen Weiterempfehlung jeweils eine Vergütung von 100 €. Trotz dieser respektablen Preisnachlässe ist das Angebot der Deutschen Stammzellenbank das mit Abstand günstigste. Die DSB gewährt auf den Einlagerungspreis von 1990 € (inkludiert Jahresgebühren für 18 Jahre) einen Preisabzug von 150 € im Vorhinein mithilfe des Gutscheinkodes „KGRP2019“. Selbst bei einer zweiten oder dritten Einlagerung ist – mit heutigen Stand – bei keinem der anderen Anbieter eine günstigere Einlagerung möglich. Solltest du aus medizinischen Gründen oder anderen Überlegungen deinen Vertrag kündigen wollen, dann haben wir hier für dich alle wichtigen Bestimmungen zusammengefasst.

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In unserem Test wurde die Deutsche Stammzellenbank klarer Preissieger bei hoher Qualität. Fordere jetzt das kostenlose Informationspaket mit ausführlichen Informationen rund um Nabelschnurblut und Stammzellen an. Was in dem Informationspaket enthalten ist kannst du hier nachlesen.

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Weiterführende Literatur über Stammzellen

Dohmen, D. (2004): Neonatale Stammzellen. Rechtliche Grundlagen und Probleme. In: Bundesgesundheitsblatt, Gesundheitsforschung, Gesundheitsschutz 47 (1), S. 21–30.

Hauskeller, Christine (Hg.) (2002): Humane Stammzellen. Therapeutische Optionen, ökonomische Perspektiven, mediale Vermittlung. Tagung. Lengerich: Pabst Science Publ.

Manzei, Alexandra (2005): Stammzellen aus Nabelschnurblut. Ethische und gesellschaftliche Aspekte ; eine Veröffentlichung des Institutes Mensch, Ethik und Wissenschaft (IMEW). 1. Aufl. (IMEW Expertise, 4). Berlin: Institut Mensch Ethik und Wissenschaft (IMEW).

Müller, Werner (2013): Therapie mit Stammzellen. In: Biologie in unserer Zeit 43 (1), S. 40–45.

Schmidt, Mathias (2001): Stammzellen aus der Nabelschnur. Neue Wege der Gesundheitsvorsorge für Ihr Kind. 1. Aufl. (Gesundheit aktuell).

Stark, Carsten (2014): Kontingenz und Ambivalenz. Der bioethische Diskurs zur Stammzellenforschung. Wiesbaden: Springer VS.


Kostengünstige Nabelschnurblut-Einlagerung in Deutschland

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