Anleitung für Babybrei auf Vorrat: Beikost abwechslungsreich gestalten

Babybrei auftauen
Babybrei auftauen (c) Roman Safreider

Die meisten Eltern beginnen die Beikost mit der Einführung des Gemüse- Kartoffel-Fleisch-Breis um die Mittagszeit. Das geht mit fertiger Gläschennahrung oder, indem du eine kleine Menge eurer eigenen Mahlzeit vor dem Würzen abzweigst und ganz fein pürierst. Der Mehraufwand ist tatsächlich minimal!

Da die kleinen Knöpfe zunächst oft nur kleine Mengen davon essen, bis sie sich an Löffel, Breisubstanz und -geschmack gewöhnt haben, hat es sich für uns bewährt, den Überschuss für eine spätere Mahlzeit einzufrieren. Den kannst du dann im Wasserbad aufwärmen, wenn die Zeit fürs Kochen knapp ist oder es einen Salat geben soll.

 

Trick:

Besonders praktisch ist das Einfrieren in Würfelform. Dazu püriere ich jede Zutat (Kartoffel, Gemüse und Fleisch) einzeln und verteile das jeweils überschüssige Püree in einem Eiswürfeltablett. Einmal gefroren, packe ich sie noch in eine Tupperdose um. Und das wars auch schon.

Besonders praktisch ist das erstens, weil du so später besser die gewünschte Menge zubereiten kannst, und zweitens, weil du den Brei so viel abwechslungsreicher gestalten kann: Würfel einfach nach Lust und Laune kombinieren. Guten Appetit!

 

Tipp:

Wenn du vor dem Pürieren noch Fett (für Gemüse) und Saft (für Fleisch) hinzufügst, brauchst du beim Auftauen später an wirklich gar nichts mehr zu denken.

 

Lifehacks:

Hier findest du noch mehr Lifehacks für die Babyzeit.

Und hier gibt es dann die Lifehacks für die Kinderzeit.

 

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Anleitung für Babybrei auf Vorrat

Eiswürfeltablett (c) Roman Safreider
Babybrei © tycoon101/fotolia.com

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